Sonntag, 17. Mai 2009

...Varanasi...

Ein Labyrinth enger, dunkler Gassen, ueberall Muell und Kuhfladen. Das Gewimmel von feilschenden Haendlern, betenden Pilgern, plappernden Frauen, Chai-trinkenden Maennern und das Herumtollen der Kinder ergaenzen das Bild.
Tritt man aus den Gassen heraus, so landet man unweigerlich an den Ufern des Ganges -der Mittelpunkt der Stadt.
Auch hier herrscht buntes Treiben, aber alle Aufmerksamkeit gilt der Verehrung des heiligen Flusses: Mantragesaenge, Glockengelaeut, Opfergaben, Waschungen, Segnungen, Hochzeiten und Bestattungen.
Die Hingabe all dieser Menschen weckt eine Energie, der man sich nicht entziehen kann und die Varanasi ausmacht.


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